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Vernetzung, Marketing und Bewusstseins­bildung – Leistungen zur Schaffung neuer Innovations­vorhaben

Leistungen

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Basis­leistungen

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Dienst­leistungen

Reallabor Salzburg – unsere Leistungen

Über die Basisdienstleistungen, wie zum Beispiel Vernetzung der Akteur:innen, Marketing und Bewusstseinsbildung, können neue Innovationsvorhaben initiiert und begleitet werden. Diese testen ihre neuartigen Dienstleistungen, Produkte oder Systeme in den Reallaborumgebungen der Testkorridore oder der Haltestellen 4.0. Für diese Reallaborumgebungen stellt zukunftswege.at auch unterschiedliche Mobilitäts- und Grundlagendaten bereit. Diese kommen entweder direkt von den zuständigen Gebietskörperschaften (Basisdaten) oder werden aus einer der im Projekt bereitgestellten Leistungen generiert. Ein Zugang zu den Dienstleistungen ist auch ohne Nutzung der physischen Infrastruktur der Reallaborumgebungen möglich.

Dienstleistungen

  • Bikequality
  • Bikeability und Datenintegration
  • Customer Journey
  • Dokumentations- und Datenplattform
  • Fahrradmobilität
  • Haltestellen 4.0
  • Kooperativer Verkehrsknoten
  • Trassenanalyse
  • Verkehrsdaten IV/ÖV
  • Walkability
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Dateninfrastruktur

  • Daten der Dienstleistungen
  • Basisdaten ÖV
  • Basisdaten IV
  • Basisdaten nmIV
  • Raumstrukturdaten
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Physische Infrastruktur

  • Testkorridor Stadt Salzburg
  • Testkorridor Stadt Salzburg – Neumarkt
  • Testkorridor Stadt Salzburg – Freilassing
  • Testkorridor Stadt Salzburg – Bad Reichenhall
  • Haltestelle 4.0 Neumarkt
Kooperationsantrag

Basisdienst­leistungen

Durch die in den Basisaufgaben enthaltenen Vernetzungsaktivitäten werden maßgebliche mobilitätsrelevante Akteur:innen und Stakeholder aus den unterschiedlichen Fachbereichen laufend aktiviert und vernetzt

Dies soll den laufenden Erfahrungsaustausch und den Wissens- und Innovationstransfer unterstützen. Bei allen Innovationsvorhaben werden auch kooperative Prozesse angeregt. Im Kontext der Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mobilitätssysteme werden Nutzer:innen oder Bürger:innen über innovative Planungs- und Entwicklungsprozesse miteingebunden.

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Bewusstseinsbildung und Wissenstransfer

Vertretung und Sichtbarmachung von zukunftswege.at nach außen

Akquise und Basisberatung von Innovationsvorhaben

Kommunikation mit Stakeholder, Fach-Community, Industrie und Wirtschaft

Vernetzung der Akteur:innen

Strategie zur Erschließung grenz­überschreitender Daten­grundlagen

Dienst­leistungen

Wir unterstützen Projekte mit speziellen Datengrundlagen

Unsere Forschungspartner:innen bieten spezielle Leistungen aus ihren Forschungsentwicklungen an. Somit können Wirtschaft und Industrie spezielle Daten für ihre Projekte nutzen, die derzeit nur in unseren Testumgebungen vorliegen.

Haben Sie mit Ihrem Projekt Interesse, eine oder mehrere der unten angeführten Dienstleistungen zu nutzen, so kontaktieren Sie uns bitte direkt über unseren Kooperationsantrag.

Kooperationsantrag

Bikeability

Besondere Aufmerksamkeit auf die aktive Mobilität

Im Sinne einer ausgewogenen Betrachtung des Umweltverbundes, ist der aktiven Mobilität besondere Aufmerksamkeit zu widmen, dazu wurde die Dienstleistung Bikeability von der Universität Salzburg entwickelt.

Der Radverkehr hat einerseits das Potenzial kurze Wege zu substituieren und andererseits als Zubringer für den öffentlichen Personennahverkehr zu fungieren. Der Bikeability-Index drückt die Eignung von Straßenabschnitten für den Radverkehr aus. Basis für die Berechnung sind Daten, die typischerweise in Verkehrsgraphen vorhanden sind. Abgestimmt mit anderen Dienstleistungen, wird der Bikeability-Index für die Testkorridore aufbereitet und für Innovationsvorhaben bereitgestellt. Der interoperable und übertragbare Bikeability-Index wird als Attribut auf einen entsprechenden Verkehrsgraphen referenziert und kann als Grundlage für diverse Analysen verwendet werden.

Bike Quality

Qualitätsmessung von Radfahrinfrastruktur

Für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist das Fahrrad das beste Transportmittel für kurze bis mittellange Strecken. Um den Radverkehrsanteil zu steigern und zum Erreichen von Klimazielen beizutragen, braucht es gezielte Maßnahmen zum Ausbau und zur Verbesserung der bestehenden Radinfrastruktur. Mit Bike Quality setzt Salzburg Research digitale Technologien ein, um die Bereiche mit dem größten Handlungsbedarf in einem Radwegnetz zu identifizieren.

Mit Bike Quality können Qualitätsparameter der Radfahrinfrastruktur gemessen werden. Die Verkehrsplanung erhält dadurch eine neutrale Entscheidungsgrundlage für künftige Planungen und gezielte Verbesserung der Fahrradinfrastruktur. Investitionen zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur können so gezielt vorgenommen und die Attraktivität des Fahrradfahrens gesteigert werden.
Mittels eines am Fahrradlenker befestigten Smartphones werden Vibrationen und Stöße während der Fahrt erhoben. Neben der Oberflächenqualität werden auch Geschwindigkeit sowie typische Stopps samt Haltedauer identifiziert. Alle erfassten Daten werden auf einen digitalen Straßengraphen (Graphenintegrations-Plattform – GIP) referenziert.
Im Rahmen des Projekts zukunftswege.at wird die datengestützte Bewertung auf die Fahrradinfrastruktur der Testkorridore erweitert. Erstmalig wird dadurch die Fahrqualität der wichtigsten Radwege vom Umland in die Stadt Salzburg entlang der Testkorridore bewertet. Der entstehende Datensatz steht für weitere Innovationsvorhaben zur Verfügung.
Weiters wird diese Dienstleistung dahingehend weiterentwickelt, dass statt der Smartphone-basierten Erfassung auch ein hochpräziser Sensor (XSens MTi 680G) zur Datenaufzeichnung verwendet wird. Der Sensor steht auch für die Nutzung in Innovationsvorhaben zur Verfügung.

Abbildung 1: Ergebnisse der Qualitätsmessung der Radfahrinfrastruktur, © Salzburg Research

Abbildung 2: Ein Smartphone wird auf der Lenkstange eines Fahrrads montiert, mit der BikeQuality App erfolgt die Datenerfassung für die Bewertung der Qualität der Infrastruktur. © Salzburg Research

Abbildung 3: XSens (Sensor) auf einem Helm zur Datenaufnahme montiert, © Salzburg Research

Customer Journey

Erkenntnisse für Innovationsvorhaben werden methodisch bzw. datenrelevant zur Verfügung gestellt

Die „Customer Journey“ soll für repräsentative Kund:innen (Arbeits- Freizeitpendler:innen, touristische Wege) im Sinne von durchgängigen Wegeketten analysiert und visualisiert werden und darauffolgend die Erkenntnisse für Innovationsvorhaben methodisch bzw. datenrelevant zur Verfügung gestellt werden. Gekoppelt mit quantitativen Methoden sollen die Schritte der Mobilitätskunden:innen (Gefühle, Motivationen, User Experience) analysiert werden, um eine nachhaltige Verhaltensänderung zu erreichen.

Integrative Analysen sollen typische Alltagswege aufzeigen und ideale Wege unter optimierter Verkehrsmittelwahl erforschen. Um Bedürfnisse der Kund:innen im Umweltverbund abzubilden, wird auch auf grenzübergreifende Daten zurückgegriffen. Über begleitende Maßnahmen (u.a. Mobilitätsveranstaltungen, Bürgerbeteiligung) wird auch eine Bewusstseinsbildung im Kontext nachhaltiger Mobilität / Klimaschutz angestrebt. Auf planerische Steuerungsinstrumente wie z. B. den Moreco-Haushaltsrechner wird aufgebaut, und Innovationsvorhaben zugänglich gemacht.

Dokumentations- und Datenplattform

Besseres Auffinden von Daten für Innovationsvorhaben

Dieser Dienstleistungs-Prototyp einer “Entwicklungsplattform“, hat den Zweck, verfügbare räumliche und a-räumliche Metadaten und Datenbestände im Kontext Mobilität zu publizieren und somit die Daten besser auffindbar und für Innovationsvorhaben nutzbar zu machen.

Die Plattform bietet für Nutzer:innen die Möglichkeit, Daten standardisiert zu beschreiben, bereitzustellen und auf online Daten-Services zu referenzieren. In Abstimmung mit den weiteren Mobilitätslaboren in Österreich ist es Ziel die bestehende Dienstleistung als Informationsdrehscheibe für Mobilität (Schwerpunkt Umweltverbund – mit Fokus auf autoritative und Forschungsdaten) weiter zu entwickeln und mit Daten der Labor „Haltestelle 4.0“ und gegebenfalls weiterer Testkorridore zu befüllen. Geplant ist die Einbindung von Daten weiterer UML Innovationsvorhaben in Österreich sowie eine weitere Vernetzung mit bestehenden Plattformen als spezifischer Beitrag zur Kooperations- und Austauschplattform Mobilitätslabore Österreich.

 

https://testraum-mobilitaet-salzburg.hub.arcgis.com/

Fahrradmobilität

Datenbestände werden für Innovationsvorhaben bereitgestellt

Im Reallabor werden eine Vielzahl von Informationen zur Fahrradmobilität in unterschiedlichen Datenbeständen aufgebaut und abgebildet. Dazu zählen Informationen zur Infrastruktur und Fahrbahnbeschaffenheit, Zähldaten, Verteilung des Radverkehrs im Netz sowie Eigenschaften der Netzqualität.

Ziel ist es, diese Datenbestände zu integrieren und als harmonisierten Datenlayer für Innovationsvorhaben bereitzustellen.

Haltestelle 4.0

Zielgerichtet durch Innovationsvorhaben weiterentwickelt und wissenschaftlich begleitet

Die Haltestelle 4.0 und die mit ihr verbundenen Dienste sollen für Innovationsvorhaben zur Verfügung stehen, zielgerichtet durch Innovationsvorhaben weiterentwickelt und wissenschaftlich begleitet werden.

Es besteht erstmals die Möglichkeit, Know-how bzw. Daten aus einem Echtbetrieb einer Haltestelle 4.0 (Monitoring) zu generieren und diese mit Planungsstrategien und -tools zu kombinieren, um die Inwertsetzung für weitere Innovationsvorhaben in der Fläche zu ermöglichen. Dazu werden Ansätze aus dem Leitprojekt ULTIMOB wie modellierte Pendlerpotenziale oder der “Multimodale Aktionsplan” (multimodale Ausstattungen an Knoten) weiterentwickelt und mit Nutzerdaten angereichert. So können Innovationsvorhaben in Richtung Verbesserung der Wirksamkeit von ÖV-Systemen (Zugänglichkeit, ÖV-Verbesserung, Gesellschaft etc.) besser simuliert und geplant werden. Beiträge zum weiteren Aufbau bzw. der Planung zusätzlicher Reallaborhaltestellen in der Stadt Salzburg und im Bundesland Salzburg werden erstellt.

Reallabor Haltestellen

Reale Verkehrsdaten

Reale Verkehrsdaten aus dem Individualverkehr und dem öffentlichen Verkehr

Salzburg Research betreibt seit 2012 die FCD (Floating Car Data) Modellregion Salzburg, die österreichische Testumgebung für FC-Daten. Mit dem FCD-System der Modellregion werden von mehreren 1.000 Fahrzeugen österreichweit Bewegungsdaten aufgezeichnet und verarbeitet.

Für verschiedene Anwendungsbereiche der Verkehrsplanung ist es sinnvoll tageszeitabhängige, gemessene Fahrzeiten zu verwenden, um zu realistischen Fahrzeiten im Individualverkehr zu gelangen. Erreichbarkeitsmodelle sind ein Beispiel dafür. Unternehmen mit Fahrzeugflotten können beispielsweise diese Daten verwenden, um ihre Fahrten effizient zu disponieren.
Von den Gebietskörperschaften werden kontinuierlich Mobilitätsbasisdaten aus Zählstellen oder dem Verkehrsrechner Salzburg erfasst.
Im Rahmen dieser Dienstleistung werden für die Testkorridore (auch grenzübergreifend) diese Daten aus dem realen Verkehrsgeschehen des Individualverkehrs bzw. öffentlichen Verkehrs für Innovationsvorhaben entweder über eine Echtzeit-Datenschnittstelle oder als historische Datenpakete bereitgestellt.

Abbildung: Analyse von realen Fahrzeitverlusten im öffentlichen Personennahverkehr bezogen auf individuelle Straßenabschnitte, die dann beispielsweise als Heatmaps dargestellt werden können. © Salzburg Research

Trasse­nanalyse

Planung zukunftsweisender Mobilitätsangebote mit Schwerpunkt Pendlerverkehr

Die Dienstleistung Trassenanalyse unterstützt die Planung zukunftsweisender Mobilitätsangebote mit Schwerpunkt Pendlerverkehr durch die gesamthafte Betrachtung von Korridoren / Trassen (Bus, Bahn, Rad, …) mit vergleichbaren Indikatoren (u.a. Pendlerdynamik, Raumpotenziale, Bevölkerungsstruktur).

Basierend auf österreichweit einheitlicher Methodik, Datengrundlage und Indikatoren können rasch Analysen durchgeführt werden, um einen standardisierten Vergleich zwischen den Trassen zu ermöglichen. Zur Unterstützung von Innovationsvorhaben im grenzübergreifenden Wirkungsbereich des urbanen Mobilitätslabors zukunftswege.at soll die Dienstleistung gezielt weiterentwickelt und mit weiteren Inhalten und Technologien angereichert werden (u.a. Aufbereitung und Integration touristischer Potenziale / Potenziallinien zur Darstellung von Potenzialen innerhalb von Trassen). So wird es möglich, künftige Innovationsvorhaben stärker auf den Bedarf der Gesellschaft, Mobilitätsbedürfnisse, regionale Erfordernisse, Potenziale oder bestehende Angebote abzustimmen und Aussagen zur möglichen Wirkung zu tätigen.

Verkehrsdaten IV/ÖV

Mobilitätsbasisdaten werden für die Bereiche der Testkorridore zur Verfügung gestellt

Von den Gebietskörperschaften werden Mobilitätsbasisdaten (aus Zählstellen oder dem Verkehrsrechner Salzburg) für die Bereiche der Testkorridore zur Verfügung gestellt.

Die Dienstleistung Verkehrsdaten IV/ÖV hingegen generiert, in Abgrenzung zu den Mobilitätsbasisdaten, selbstständig aus Floating Car Data gewonnene Geschwindigkeiten bzw. Fahrzeiten, die auf die Graphenintegrationsplattform GIP referenziert sind. Für die Testkorridore werden diese Daten aus dem realen Verkehrsgeschehen des Individualverkehrs bzw. öffentlichen Verkehrs für Innovationsvorhaben entweder über eine Echtzeit-Datenschnittstelle oder als historische Datenpakete bereitgestellt.

Kooperativer Verkehrsknoten

C-ITS-Dienste für Verkehrsknoten

C-ITS (Cooperative Intelligent Transport Systems) vernetzen Verkehrsteilnehmende und fördern Effizienz und Sicherheit im Verkehr. Diese vernetzte Datenkommunikation zwischen einzelnen Fahrzeugen sowie zwischen Fahrzeugen und der Infrastruktur ermöglicht rasches und smartes Ereignismanagement auf der Straße: Störungen können schnell ermittelt werden, präzise Warnungen an alle Verkehrsteilnehmenden im Straßenabschnitt werden möglich.

Salzburg Research bietet Rahmenbedingungen für die Erprobung von Innovationsvorhaben:

  • Kooperative Testknoten: Entlang eines Testkorridors werden drei ausgewählte Verkehrsknoten zu kooperativen Testknoten ausgebaut. Das bedeutet, dass für diese Verkehrsknoten C-ITS (Cooperative-ITS)-Dienste für Innovationsvorhaben über eine Datenschnittstelle zur Verfügung gestellt werden. Dazu zählen die von C-ITS-fähigen Fahrzeugen sowie von der Verkehrsinfrastruktur ausgesendete Nachrichten, wie beispielsweise Schaltzeiten der Lichtsignalanlagen.
  • Klassifizierte Bewegungstrajektorien: Darüber hinaus werden die ausgewählten Verkehrsknoten mit zusätzlicher Sensorik ausgestattet, mit deren Hilfe sämtliche Verkehrsbewegungen am Verkehrsknoten automatisiert erfasst und nach Bewegungsmodus (Fußgänger:innen, Radfahrer:innen, MIV, ÖV) klassifiziert werden können. Diese klassifizierten Bewegungstrajektorien können entweder in Echtzeit oder als historische Daten zur Verfügung gestellt werden.
  • Digitales Abbild: Außerdem wird ein genaues Abbild, sogenannte HD-Karten (High-definiton map) der Verkehrsinfrastruktur der Testknoten zur Verfügung gestellt (HD-Karte).

Abbildung: HD-Map einer Kreuzung in der Stadt Salzburg, © Orthophoto: basemap.at, Bearbeitung Salzburg Research

Walkability

Qualitätsmessung von Radfahrinfrastruktur

Im Sinne einer ausgewogenen Betrachtung des Umweltverbundes, ist der aktiven Mobilität besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Neben der Fahrradmobilität und deren Infrastruktur wird insbesondere dem Fußverkehr innerhalb der Testräume und im Umfeld der definierten Mobilitätsknoten Beachtung geschenkt. Dabei steht die Fußgängerfreundlichkeit – auch Walkability genannt – und somit die Zugänglichkeit u.a. von Mobilitätsknoten und zentralen Einrichtungen im Fokus.

Besondere Bedeutung hat der Fußverkehr im Kontext der ersten und letzten Meile im öffentlichen Verkehr. Ein Walkability-Index setzt sich unter anderem aus Eigenschaften der Fußgängerinfrastruktur, Topographie, Netzdichte und Parameter zur Verkehrssicherheit zusammen. Ziel ist der Aufbau eines interoperablen und übertragbaren Index, der als Attribut auf einem entsprechenden Verkehrsgraphen referenziert, für Umfeld- sowie Erreichbarkeitsanalysen eingesetzt und in Summe methodisch und datenrelevant für Innovationsvorhaben zur Verfügung gestellt wird.

Dateninfra­struktur

Über das Mobilitätslabor zukunftswege.at können unterschiedliche Mobilitätsdaten zur Verfügung gestellt werden. Einerseits handelt es sich dabei um Daten, welche von den jeweiligen Gebietskörperschaften direkt erhoben werden.

Dies sind zum Beispiel Zähldaten aus automatischen Verkehrszählstellen für den Rad- oder Autoverkehr, oder Daten zu den Ampelanlagen der Stadt Salzburg. Andererseits werden auch Daten zum öffentlichen Verkehr, wie Fahrplandaten und etwaige Echtzeitinformationen bereitgestellt. Es gibt auch Zugang zum Straßengraphen des Landes Salzburg und den jeweils vorhandenen Raumstrukturdaten.

Darüber hinaus werden über die Dienstleistungen innerhalb des Mobilitätslabors noch speziellere Daten im Bereich zu Fuß gehen, Radfahren und Autoverkehr generiert und für Forschungsprojekte zur Verfügung gestellt.

Bei Interesse an diesen Datensätzen kontaktieren Sie uns bitte über das Kontaktformular.

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